Ausgehn zum Essen werden wir nicht, stattdessen stand vormittags ein Großeinkauf an und wir machen jetzt erstmal auf Selbstversorger!
In unserem gebuchten Paket is neben dem Apartment nämlich noch ein Pick-Up-Truck dabei und soviel Strand-Tauchgänge wie wir wollen + 3 Boots-Tauchgänge!
So die Theorie ;)
Trotz dieser Arbeiten irgendwie eine ganz andere Art zu Tauchen. Mal schaun wie des wird wenn wir morgen dann mal selber zu sonem Shore-Dive Tauchspot rausfahren.
Wenn sie dann doch mal unten sind, haben sie keinerlei Kontrolle über ihren Auftrieb: Ständig sinken sie ab und versuchen dann wieder 2m hochzuschwimmen anstatt einfach bissla Luft in ihre Tauchweste zu lassen (die würde des nämlich von alleine regeln) ;)
Von gemeinsamen Tauchen mit seinem Buddy halten die übrigens auch nicht viel: 20m auseinander, der eine 10m tiefer als der andere…
Hier noch das Highlight vom zweiten Bootstauchgang: Eine schwimmende grüne Moräne! Sieht man eher selten, weil die normalerweise nur in irgendwelchen Höhlen abhängen und rauskuckn:
Haben uns einen Platz empfehlen lassen, an dem man evt. paar Schildkröten findet.
Soweit alles gut. Als nächstes raus zur Boje schwimmen/schnorcheln. Fast jeder Tauchplatz kann nämlich auch per Boot angesteuert werden. Deshalb die Bojen UND auch um den Tauchplatz vom Wasser aus zu markieren is ja klar ;)
Nach 15 Minuten sind wir rumgedreht, Tank war noch lange nicht halb leer, aber wir wollens ja beim ersten selfguided Tauchgang net übertreiben ;))
Wie wir dann kurz vor Abfahrt erfahren mussten, ging der zu einem Schiffswrack in 30m Tiefe. Als er gefragt hat, ob hier irgendwelche Anfänger unterwegs wären bzw. Leute für die diese Tiefe net grad den Alltag darstellt, haben wir uns mal gemeldet.
Mit unseren 30-40 Tauchgängen hat uns der Tauchlehrer aber versichert, dass das schon klappen wird.
Diese Gruppe hat der Tauchguide dann erstmal zurecht gewiesen: „Des hier is nix für euch! Ihr könnt entweder mit und euch auf 10-15m das Riff anschauen, oder ihr bleibt daham!“
Klora Ansach!
„Aber auf keinen Fall Reintauchen!!!“ hatter noch gemeint. Von daher wars eigentlich ein easy Tauchgang. Anstatt wie auf den Philippinen wo wir wirklich ins Wrack rein sind und es sowas von stockdunkel war, sind wir hier nur leicht unter das umgekippte Schiff getaucht.
Und wozu erklärt der Tauchguide eigentlich vorher wie der Tauchgang so abläuft? Scheissegal! Die machen einfach ihr eigenes Ding. Nachdem wir z.B. mit den 30m fertig waren, sind wir rauf auf 20m und ham uns dort noch weng umgeschaut. Was machen unseren 2 Verrückten? Naja die hauen einfach ab und gehen wieder weng runter auf 30m.
Ahahahah oh man. Der arme Tauchguide! Ich glab der is total verzweifelt. Der hat nämlich erstmal mindestens zwei Minuten auf auf sein Tank rumghaut (quasi so ne Art akustisches Signal). Juckt die aber net!
Dann schaut er in Richtung unsere Gruppe, in der sich die zivilisierten Taucher befinden, schüttelt mit dem Kopf und muss letztendlich doch zu den 2 Depperla abtauchen um sie zu holen.
Für die zwei empfehlen wir ne Runde:
Aber lassen wir das etz...
Anziehen, rausschwimmen, abtauchen und diesmal Spaß haben!
Endlich war mal fast während des kompletten Tauchgangs Sonnenschein! Die Fischflut is wie immer überwältigend!











