Tag 2-4: Tulum
Ersetze „fein Essen“ durch „Straßenessen“, wobei des garnix Schlimmes heißen muss. Die Tacos und Burritos von diesen Straßenverkäufern sind echt lecker.
Aufm Weg zur Beachparty sind wir dann über so a Aufführung mitten am Marktplatz gestoßen. Die sin ganz schö abganga, ham sich eigentlich wengla in Trance getanzt. Er hat zwischendurch und am Schluss auch erklärt was sie so darstellen usw. aber um des zu verstehen langa mei 3 Brocken Spanisch hinten und vorne net aus: Irgendwas von Mutter Natur, verstorbene Ahnen und Regen hehe. Scheinbar paar so Regendänzer ;)
Ums kurz zu machen: Keine Beachparty vorhanden. Der DJ vom Nachmittag hat echt zugemacht und alle Bars und Kneipen warn dunkel. Naja umso besser, wir warn eh noch im Arsch aufgrund von HOCHZICH(!) bis ummer früh und Jetlag ;)
Tag 3: Tulum
Ungefähr eine Stunde dauerts mit dem Reisebus nach Tulum. Dort ham wir uns mal ein schönes Strandhotel gemietet um die nächsten 2 Nächte hier zu verbringen. Die Ankunft war schon grandios und weil unser Zimmer noch net fertig war, mussten wir die Zeit mit Warten und Mojito/Bier schlürfen verbringen ;)
Übrigens Wahnsinn was die hier für Fisch-Snacks zu Stande bringen: Des schmeckt wirklich so geil wies aussieht:
Der restliche Tag ging eigentlich so weiter ;)
Wir ham den Strand nur verlassen, als wir unsere Tauchtour für morgen klargemacht haben, bzw. um mal n Happen zu naschen!
Am Abend gabs n ganzen Snapper, gegrillt in Knoblauch-Limetten-Marinade, dazu Reis, Salat, und diese Wahnsinns Dips dies hier immer zu den Tortillas als Vorspeise gibt.
Bittesehr:
Tag 4:
Weiterer Programmpunkt den wir unbedingt abarbeiten wollten: Tauchen in einer Cenote. Eine Cenote ist eigentlich eine Tropfsteinhöhle, die irgendwann mal mit Süßwasser unter Wasser gesetzt wurde.
Der Tauchgang war wirklich cool: Stellts euch so vor, als würdet ihr eine Höhlenwanderung machen, aber anstatt dadurch zu laufen, schwebt ihr durch.
2 Tauchgänge waren ausgemacht: Der erste etwas mit mehr Tageslicht, der Zweite dunkler: Als wir mit dem ersten fertig waren, waren die Christina und ich uns einig, dass wir mit dem dunklen angefangen haben, bis der Guide gemeint hat: „Nene, der dunklere kommt jetzt dran…“ ahahah Mist!
Aber letztendlich wars wirklich genial, wenn auch manchmal etwas gruslig. Ich würde behaupten teilweise bis zu 30m lange Tunnel: Obwohl genug Platz nach allen Seiten war, is Platzangst oder sowas in der Art nicht von Vorteil. Immer ein etwas komisches Gefühl, wenn man nicht einfach auftauchen könnte (was man zwar eh nicht so einfach macht und darf, aber es beruhigt einen trotzdem etwas ;))
Neben diesen absolut dunklen Stellen - in denen ohne Taschenlampe garnix gehen würde - gibt es immer wieder Stellen wo das Tageslicht reinscheint und alles schimmert dann wunderschön bläulich. Wirklich mega!
Und jetzt zum Schrott, der mit mir passiert is: Irgendwie war die GoPro falsch eingestellt… Die Bilder sind sowas von unscharf, mir kommst so vor als war da die Linse zu lange offen ;(( (bzw. glaub ich, dass man da eh nix einstellen kann. Die Automatik kam einfach mit der Dunkelheit net klar?? kA)
D.h. dass man die Bilder eigentlich alle in die Tonne treten kann:
Zum Glück hab ich zwischendurch paar Videos gedreht, die echt gut geworden sind. Da kann man ungefähr erahnen wies uns da ging:
(Ich hoffe das klappt mit dem Hochladen)
also es klappt wohl net von hier aus. Hab die Videos scho auf 50Mb runterskaliert, aber des WLAN packt des einfach net. In der nächsten Stadt versuch ichs nochmal :(
Kleine Info am Rande:
Richtiges Höhlentauchen is wieder was anderes: Da gehts wirklich in richtige Höhlen, in denen man nicht so einfach auftauchen kann. Dort gibts absolut kein Licht und die Durchgänge können so eng sein, dass man seine Weste/Flasche ausziehen muss, die dann vor sich herschiebt und versucht sich irgendwie durch die engen Gänge zu quetschen. Absolut krass, wir bräuchten sowas nicht! Dazu bräuchte man auch eine spezielle Ausbildung.
Gegen Mittag warn wir wieder am Hotel. Dann hammer uns tscheit tstärkt für das nächste Vorhaben: Die Maya Ruinen von Tulum direkt am Strand. Im Reiseführer war der Weg dorthin mit ca. 2km ausgeschildert. Also „2km“ stand nicht direkt drin, sondern ich hab das Pi mal Daumen anhand des Kartenmaßstabs erörtert ;) Der hat aber hinten und vorne nicht gepasst, so dass wir ca. ne Stunden zu Fuß unterwegs waren ;)
Der Anblick dort hat sich aber gelohnt:
Die alten Maya-Stätten mit den Palmen außenrum kommt schon cool:
Und da dieses Dörfchen auch noch direkt am Meer gebaut ist, siehts irgendwie doppelt so gut aus:
Nachdem wir dort ne Stunde verbracht haben gings dann wieder zurück zum Hotel, aber diesmal mit Taxi ;)
Unnützes Wissen:
Essen und Verdauung ist alles top:
Wir vertragen bisher alles super, keinerlei Beschwerden: TOI TOI TOI ;)
PS: Wie immer mehr Bilder im Bilateralbum!
HELME ICH BRAUCH VIEL MEHR HELME ::)
AntwortenLöschenViel Spass noch
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